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H Hertha BSC - Eintracht Frankfurt (2:0)

Dieses Thema im Forum "Spiele: Vorschau und Nachlese Saison 2015 / 2016" wurde erstellt von Der alte Mann am Meer, 29. Februar 2016.

  1. Mi. 02.03.2016 20:00, 24. Spieltag - 1. Bundesliga
    stadion.png Olympiastadion, Berlin

    schiedsrichter.png Kircher (Rottenburg)

    assistent.png Kempter (Sauldorf),
    assistent.png Schiffner (Konstanz),
    _F1574_00_w-1.jpg Henschel (Braunschweig)


    [​IMG]Bilanz:
    Es ist das 55. Aufeinandertreffen.
    25 : 15 Siege für die Hertha und 15 Unentschieden.
    Rekordspieler ist Michael Sziedat (17 Spiele)


    Weiser: "Es hat richtig Spaß gemacht"
    Mit einem Sieg die englische Woche begonnen, Platz drei für diesen Spieltag zementiert - die Berliner Hertha landete den ersten Rückrundensieg zu einem perfekten Zeitpunkt. Und einer freute sich ganz besonders: Er gehörte zu den Aktivposten, Mitchell Weiser trumpfte bei seinem ersten Auftritt in seiner Heimat seit drei Jahren vor allen Dingen vor der Pause groß auf. Und grinste nachher noch ein bisschen breiter über den 1:0-Sieg seiner Hertha als die Kollegen.

    [​IMG]
    "Wir sind sehr dominant aufgetreten": Herthas Mitchell Weiser nach dem Sieg in Köln.
    © imago[​IMG]
    kicker: Herr Weiser, was bedeutet Ihnen dieser Erfolg?

    Mitchell Weiser: Der war extrem wichtig. Das tut richtig gut, nicht nur, weil wir seit fünf Spielen nicht mehr gewonnen hatten. Ich bin froh und stolz, vor allen Dingen, weil wir als Mannschaft aufgetreten sind. Jeder hat für jeden gekämpft, nach der Pause hat sich wirklich jeder den Arsch aufgerissen. Es war sehr anstrengend.

    kicker: Was macht es so kompliziert, gegen diese disziplinierte Hertha gut zu spielen?

    Weiser: Nach den beiden Chancen für den FC zu Beginn haben wir sehr schnell das Spiel beruhigt und die Kontrolle gewonnen. Da sind wir sehr dominant aufgetreten.

    kicker: Nach der Pause wurde der Druck der Kölner größer . . .

    Weiser: Ja, da haben wir uns zu weit hinten rein drängen lassen. Köln hat es mit langen Bällen versucht, das ist nicht leicht zu verteidigen, weil da auch der Zufall mitspielt. Aber wir haben es gut hinbekommen.

    kicker: Mit Ihrem engen Kumpel Yannick Gerhardt haben sie nach dem Spiel das Trikot getauscht. Wie viele Weiser-Fans saßen denn auf der Tribüne?

    Weiser: Eine Menge. Ich kenne eine Menge Leute hier. Und es hat richtig Spaß gemacht. Nach drei Jahren wieder hier und gleich ein Sieg. Perfekt.
    allgemeine Top-Fakten
    Schon jetzt haben die Berliner vier Punkte mehr auf dem Konto als nach der kompletten letzten Saison.
    • Frankfurt ist gegen Hertha seit vier Partien ungeschlagen, zuletzt gab es drei Remis in Folge.
    • In Köln gelang Hertha der erste Sieg in der Rückrunde.
    • Die Berliner sind seit sechs Heimspielen ungeschlagen, eine längere derartige Serie gab es bei der Hertha letztmals in der Saison 2008/09.
    • Frankfurt wartet seit fünf Spielen auf einen Sieg in der Bundesliga.
    • Die letzten drei Heimspiele von Hertha endeten unentschieden, bei einem weiteren Remis wäre der Vereinshöchstwert eingestellt.
    • Die Eintracht spielte in dieser Saison bereits sechs Mal 0:0 - Vereinsrekord!
    • Zuletzt fielen zwei Mal in Folge keine Tore in Spielen der Eintracht. Drei torlose Partien in Serie gab es in der Frankfurter Bundesliga-Historie noch nie.
    voraussichtliche Aufstellung:

    Jarstein - Weiser, Stark, Brooks, Plattnhardt - Lustenberger, Skjelbred - Haraguchi, Darida, Kalou - Ibisevic

    Hertha BSC: Darida, der in Köln seine Gelbsperre absaß, kehrt zurück. Wahrscheinlichste Variante: Weiser, in Köln in offensiver Rolle, rückt nach rechts hinten und Pekarik auf die Bank.

    Preetz lobt Pekarik: "Unser Mister Zuverlässig"
    Die Viererkette war neu formiert - und ließ die FC-Offensive alt aussehen: Dass Hertha BSC beim 1:0 in Köln zum zehnten Mal in dieser Saison ohne Gegentor blieb, hatte auch mit den neu in der Startelf aufgebotenen Abwehrspielern Niklas Stark und Peter Pekarik zu tun.

    [​IMG]
    Chance genutzt: Die Berliner Peter Pekarik (li.) und Niklas Stark.
    "Beide waren voll da und haben ihre Aufgabe sehr konzentriert erfüllt", lobt Manager Michael Preetz. "Niklas hat an seine Leistungen angeknüpft, die er in der Hinrunde vor seiner Verletzung gezeigt hat. Und bei Peter weiß man immer, was man bekommt - er ist unser Mister Zuverlässig."

    Beide waren in der ersten Halbserie von langwierigen Verletzungen ausgebremst worden. Innenverteidiger Stark laborierte an einer weichen Leiste und stand kurz vor einer Operation, ehe ein Biostatiker aus München Abhilfe schaffen konnte. Rechtsverteidiger Pekarik wurde im September an der Schulter operiert und verlor deshalb seinen Stammplatz an Neuzugang Mitchell Weiser.

    Den benötigte Trainer Pal Dardai am Freitagabend in Köln in der Offensive. Somit kam Pekarik, der sich mit der Slowakei für die EM qualifiziert hat, zum Zug. "Er hat bei seinem Comeback vor zwei Wochen in Stuttgart eine gute Leistung gezeigt, obwohl er dort mit Filip Kostic einen starken Gegenspieler hatte. Und in Köln hat er dort weitergemacht", sagt Preetz. "Peter ist immer da, wenn er gebraucht wird."

    Trotzdem droht dem Routinier am Mittwoch gegen Eintracht Frankfurt die Bank. Mittelfeldspieler Vladimir Darida hat seine Gelb-Sperre abgesessen und kehrt zurück, Weiser könnte wieder nach hinten rutschen. Stark hingegen bleibt im Team.

    Abwehrchef Sebastian Langkamp (Muskelfaserriss in der Wade) fehlt nicht nur gegen Frankfurt, sondern auch am Sonntag im Auswärtsspiel beim Hamburger SV. Damit steht Stark, der wie Weiser im Sommer mit der U21 des DFB zu den Olympischen Spielen nach Rio de Janeiro fahren möchte, vor mindestens zwei weiteren Bewährungsproben.

    Herthas "Kinderriegel" gegen Frankfurt?


    Dass sie der Ex-Nürnberger bewältigt, davon ist Dardai überzeugt: "Niklas ist ein Rohdiamant und bringt alles mit für diese Position. Und jedes Spiel hilft ihm, Erfahrung zu sammeln." Damit könnte der schon in Köln von vielen erwartete "Kinderriegel" gegen Frankfurt Realität werden: mit Weiser (21), Stark (20), John Anthony Brooks (23) und Marvin Plattenhardt (24).

    Steffen Rohr


    Was der kicker bereits am 11. Februar dieses Jahres angekündigt hatte, wird nun zeitnah geschehen. Alexander Baumjohann wird seinen auslaufenden Vertrag verlängern, die finalen Modalitäten zeichnen sich ab. Laut kicker-Informationen wird der 29-Jährige einen Vertrag bis 2017 unterschreiben.

    Genauso wie Alexander Baumjohann (bis 2017) steht auch Fabian Lustenberger vor einer Vertragsverlängerung in Berlin. Die Laufzeit seines Arbeitspapiers hat derzeit noch Gültigkeit bis 2017, der neue Kontrakt des 27-jährigen Kapitäns soll bis 2019 laufen. Die Verträge der beiden Hertha-Spieler müssen durch das Präsidium noch abgesegnet werden. Dies gilt aber nur noch als Formsache.






    [​IMG]

    Aufstellung:
    Hradecky - Regäsel, Zambrano, Abraham, Oczipka - Russ - Stendera, Huszti - Fabian - Meier - Seferovic
    Trainer: Veh


    Eintracht Frankfurt: Regäsel könnte in Berlin für Hasebe als Rechtsverteidiger beginnen. Wenn Aigner, der Vater wird, wieder zur Verfügung steht ist er rechts vorne ein Kandidat für die Startelf. Ob Zambrano am Mittwoch einegesetzt werden kann, ist noch ungewiss.
     

    Anhänge:

    Zuletzt bearbeitet: 29. Februar 2016
  2. Baumjohann hat sich eine Muskelverletzung zugezogen und kann Mittwoch nicht auflaufen.
     
  3. Frankfurt: Ausfallzeit des Torjäger ist unklar.....01.03.2016, 13:517
    Schwerer Rückschlag: Eintracht-Kapitän Meier verletzt
    Eintracht Frankfurt muss im Abstiegskampf auf Torjäger Alex Meier verzichten. Der Kapitän leidet an einer schmerzhaften Knieverletzung, einem Einriss eines Fettkörperchens im Knie.
     
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  4. PK vor Frankfurt Herrlich Herrlich Herrlich Herrlich

     
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  5. Ich find ihn einfach klasse. Pal ist das Beste was unserer Hertha passieren konnte.
     
  6. ede

    ede

    Unheimlich unbesiegbar ! .. 2 geniale Tore ... 3 weitere Punkte... und den besten Trainer der Welt !
     
  7. Was soll ich sagen, macht einfach Spaß

    KLASSENERHALT geschafft !
     
  8. PK nach dem Spiel:



    Wenn ich Veh reden höre, verstehe ich das Leid der Frankfurter Spieler:
    "Nuschelrotnuschelabseitsnuschelhandnuschelwirgutnuschelrot nuscheldannüberzalnuschelkeintornuscheldochtornuschelleidernuschelkeintornuschelkeinmeyernuschelichgutnuscheldienuschelandernnuschelschlecht."

    Naja, wenn man nicht mehr weiß, welche Mannschaft man gerade trainiert und welcher man gerade gekündigt hat, kann wohl nur solch Inzucht-Deutsch herauskommen.:p


     
    Zuletzt bearbeitet: 3. März 2016
  9. Gewonnen nur das ist wichtig ein bisschen Glück hier und da gehört nun mal dazu......

    Hannover erinnert mich schmerzhaft an den ersten Abstieg einem kleinen Hoffnungsschimmer folgt immer gleich eine noch größere Katastrophe.
     
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  10. Ein bisschen Glück hatten wir schon. Aber, es ist trotzdem so, dass außer diese Patze von Darida gabt nur wenig von Offensivspiel der Frankfurter zu sehen. Die deutlich gefährliche Mannschafft war die Hertha. Zielstrebigkeit, glaube an dem Sieg und natürlich die Klasse von einem Weiser und einem Kalou, all das deutet auf eine sehr gute Richtung.
    Großartig und noch mal bewiesen, dass die Truppe mental sehr stark ist!

    Jetzt gilt es in Hamburg zu gewinnen und der nächste Schritt Richtung Europa zu Machen! :D
     
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  11. Glück, ein schönes Wort, das aber in seiner Trefferquote nur selten dort aufschlägt, wo es situations- und lebensnotwendig ersehnt und gebraucht wird. Und in dem Mikrokosmos "Fußball" war das Geschrei der Frankfurter Protagonisten nach dem Fehlen mehrerer Glücksheischungen in dem Hertha-Spiel nicht nur das Gekreische Ängstlicher, sondern auch die Abwertung der Leistung des siegenden Gegner. Ihre Handlanger, die "Reporter des Bösen" wetzten derweil ihre Zungen und ihre Federn.

    In dem Schiedsrichter-Podcast "Collinas Erben" ist man zwar nicht unfehlbar, aber zumindest fühlt man sich den Regeln des Fußballs verpflichtet.
    Die von mir fett und kursiv gekennzeichnete Sequenz teile ich in ihrer vereinfachten Darstellung nicht. Denn die Regeln, hier auch von "Collinas Erben" dargestellt
    Ich habe in der Echtzeit und in den Wiederholungen gesehen, daß Fabian keineswegs ein Geschenk der Verstolperns von Darida bekommen hat, sondern daß Fabian mindestens in diesem Zweikampf Bedrängen, Rempeln, Anspringen, Stoßen angewendet hat. Das Halten Daridas geschah erst, als Fabian ihn herunergedrückt hatte. Also hätte für mich Kircher Foul für Darida pfeifen müssen.

    Naja. Ist ja nur wegen des richtigen Pfeifens.:rolleyes:
     
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  12. Ich glaube nicht das gerade Hertha sich rechtfertigen muss wenn es um Schiedsrichter Entscheidungen geht.
    Wenn sich wie man so schön sagt alles wieder ausgleicht im Fußball müssten wir auf Grund der Vorfälle in den letzten 20 Jahren noch bis ende des Jahrhunderts
    zweifelhafte Entscheidungen für uns gepfiffen bekommen.
    Bei Frankfurt oder besser bei Herrn Veh (darf man beides noch zusammen nennen?)geht die Angst um und ein Versagen auf andere Personen oder Vereine
    zu schieben hat wohl auch eine lange Tradition im unserer ach so auf Fairplay basierenden Lieblingssportart.
    Zumindest war das mit dem Fairplay mal so gedacht aber das ist mindestens genau so lange her wie die Zeit in der Hertha das letzte mal von Schiedsrichter
    Entscheidungen verwöhnt wurde......
    http://www.olympiastadion-berlin.de/nc/stadion-besucherzentrum/webcams.html
    warten auf den neuen Rasen........

    Mit der Melodie von Frau Atemlos Fischer
    Fehlerfrei durch das Spiel für den Schiri war's zu viel
    Fehlerfrei Hertha Lacht für Europa schick gemacht :D:D
     
    Zuletzt bearbeitet: 4. März 2016
    ede, Der alte Mann am Meer und Herthamos gefällt das.
  13. Nun ja, rote Karte für Darida war eigentlich klar, da kann man auch mal die Herthabrille absetzen, sonst wird es albern. Aber Kircher hat bei mir wieder etwas gutgemacht, noch nicht sein Defizit ausgeglichen, aber immerhin.

    Ansonsten ein zähes Spiel mit einem verdienten Sieger. Die Löcher im Mittelfeld der 1.HZ waren der Aufstellung Dardais geschuldet, das hat ermE erst sehr spät mit der Hereinnahme von Cigerco korrigiert. Jetzt sollte auch das Nervenkostüm der Herthaspieler wieder gestärkt sein und damit kann man sicher auich in Hamburg punkten. Schöne, zu genießende Saison.
     
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  14. Wer morgen mit dem Zug nach HH fährt:

    Tor: Jarstein, Burchert.

    Feld: Pekarik, Stark,Brooks, Plattenhardt, Mittelstädt, Skjelbred, Lustenberger, Cigerci, Weiser, Haraguchi, Beerens, Darida, Hegeler, Stocker, Kalou, Ibisevic.
     
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