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A Hamburger SV - Hertha BSC (2:0)

Dieses Thema im Forum "Spiele: Vorschau und Nachlese Saison 2015 / 2016" wurde erstellt von Der alte Mann am Meer, 3. März 2016.

  1. So. 06.03.2016 17:30, 25. Spieltag - 1. Bundesliga
    stadion.png Volksparkstadion, Hamburg


    schiedsrichter.png Brych, Dr. (München)

    assistent.png Borsch (Mönchengladbach),
    assistent.png Lupp (Zossen),
    _F1574_00_w-1.jpg Dankert (Rostock)




    [​IMG]Bilanz:Wir treffen zum 66.Mal in der Bundesliga auf den HSV.
    Das letzte Auswärtsspiel war am 20.03.2015, das Hertha 1:0 gewann.

    Rekordspieler ist Pal Dardai mit 19 Spielen.
    Die meisten Tore gegen den HSV schoß Preetz mit 9.
    Hertha siegte 27 : 25 gegen den HSV und spielte 13 Mal Unentschieden.

    Allgemeine Top-Fakten

    Hertha BSC gewann die letzten fünf Spiele gegen den Hamburger SV jeweils zu null – Berliner Rekordserie gegen einen Verein.
    • In der letzten Saison zitterte Hertha bis zum Ende um den Klassenerhalt, der ist nun mit 42 Punkten bereits unter Dach und Fach gebracht.
    • Die Berliner sind sehr stabil, verloren 2016 nur einmal (einzig Dortmund ist ungeschlagen).
    • In den Hertha-Spielen der Rückrunde fielen die wenigsten Tore – nur 13 in sieben Partien.
    • Der elfte Platz des HSV vermittelt eine trügerische Sicherheit, der Vorsprung auf den Relegationsplatz beträgt nur fünf Punkte.
    • Kein Team gewann 2016 seltener als der HSV, der einzig gegen Mönchengladbach gewann.
    • Grundsätzlich tut sich der HSV gegen Topteams leichter, weil diese in der Regel mitspielen. Hertha ist ein Topteam, kommt aber über eine defensive Spielanlage, die dem HSV nicht liegt.
    • Vedad Ibisevic schoss gegen keinen Klub mehr Tore als gegen den HSV (sieben).



    (jl) – Wer wissen möchte, wie ein glückseliger Fußballspieler aussieht, musste am Donnerstagvormittag nur ins Gesicht von Maximilian Mittelstädt schauen. In dessen Augen hatte sich ein hartnäckiges Funkeln festgesetzt, flankiert von einem Dauergrinsen.

    Am Abend zuvor hatte der 18-Jährige bekanntlich seine ersten Bundesliga-Minuten absolviert genossen. In den Schlaf zu kommen, sei gar nicht so leicht gewesen, sagte der Linksfuß.

    “Das war ein unbeschreibliches Gefühl, da ist wirklich ein Traum, der in Erfüllung gegangen ist.”

    Unglamouröse Randnotiz: Am Donnerstag stand für den Debütanten schon wieder eine Sporttheorie-Klausur auf dem Programm. Schon hart, dieses (Halb-)Profi-Business.

    Szenenapplaus für Jens Hegeler
    Pal Dardai lag Mittelstädts Einsatz spürbar am Herzen. Er habe dem Youngster schon länger ein paar Minuten gönnen wollen – als Zeichen, dass Hertha auf ihn baut.

    Ansonsten machten sich die Protagonisten des 2:0 (0:0)-Erfolgs gegen Frankfurt rar. Salomon Kalou und Vedad Ibisevic strampelten auf dem Fahrradergometer. John Brooks und Marvin Plattenhardtfolgten ihnen in die Katakomben, Mitch Weiser blieb gleich in der Kabine.

    Die Reservisten durften unterdessen aus allen möglichen Lagen aufs Tor bolzen und sorgten dabei für das ein oder andere Highlight. Allen voran Jens Hegeler.

    Um zwei weitere Personalien abzuarbeiten: Sebastian Langkamp(Wadenverletzung) ist nach Aussage des Coaches noch ein ganzes Stück von einem Einsatz entfernt. Und dass Kapitän Fabian Lustenberger am Mittwoch auf der Bank saß, begründete der Trainer mit taktischen Überlegungen.

    Dardai: “Wir wollten richtig Dampf machen in den ersten 15 Minuten. Aber er ist nicht rausgeflogen aus dem Team. Unser schiefes Dreieck [mit Vladimir Darida und Per Skjelbred] wird immer funktionieren.”

    Lustenberger strahlte zwar deutlich weniger Euphorie aus, als Mittelstädt, nahm sein Reservistendasein aber so, wie es zu erwarten war. Professionell.

    Dardai verplappert sich
    Mit einer anderen Erklärung tat sich Dardai indes schwer. Stichwort: neue Ziele. Über Europa wollte der Coach kein Wort verlieren, verriet aber indirekt, in welchen Kategorien er denkt.

    Dardai: “Der Sieg gegen Frankfurt war sehr wichtig. Alle anderen gewinnen, deshalb mussten wir Punkte sammeln.”



    images.jpeg

    Der Ton wird rauer beim HSV. Trainer Bruno Labbadia hatte am Donnerstag Redebedarf - und legte den Finger gnadenlos in die zahlreichen Wunden. Auch Kapitän Djourou bekam sein Fett weg.

    [​IMG]
    Böse Miene zum schlechten Spiel: HSV-Trainer Bruno Labbadia auf Schalke.
    © Getty Images[​IMG]
    Bruno Labbadia hatte Redebedarf. Die Einheit am Donnerstag begann mit knapp 40 Minuten Verspätung für Hamburgs Profis - und der Ton wird rauer an der Elbe. Nach dem erneut desillusionierenden Auftritt des HSV beim 2:3 auf Schalke verkneift sich der Coach erstmals Hinweise auf den Fortschritt in dieser Saison, sondern sprach alle wesentlichen Punkte in aller Deutlichkeit an: Kritik für Johan Djourou und dessen tölpelhafte Gelb-Roten Karte binnen fünf Minuten, klare Worte zu den Patzern im Spielaufbau und der offensichtlich fehlenden Bereitschaft, nach einer 1:0-Führung einfach weiter zu spielen.

    "Wir machen uns Gedanken darüber, weshalb uns eine frühe Führung nicht gut tut", sagt Labbadia, "das beschäftigt uns." Eine Idee, woran das liege, habe er - "aber das bespreche ich zuerst mit der Mannschaft". Die Rückkehr vom Bazillus Selbstzufriedenheit? Nach nur einem Sieg aus zuletzt zehn Partien?

    Wir haben auf Schalke nicht als Mannschaft funktioniert und werden genau das auch vor der Mannschaft thematisieren.Bruno Labbadia

    Einerseits, sagt Labbadia, hätte der HSV wesentlich mehr Siege aus den besagten Spielen einfahren können, aber er betont: "Wir haben es nicht hinbekommen, das ist entscheidend." Vor allem über das Kollektiv habe im Vorjahr die Rettung und in der Hinrunde dieser Spielzeit der zarte Aufwärtstrend funktioniert, aktuell aber werkeln elf Individualisten vor sich hin. "Wir haben auf Schalke nicht als Mannschaft funktioniert und werden genau das auch vor der Mannschaft thematisieren."

    Wegen Djourous Aussetzer muss Cleber gegen Hertha ran - ausgerechnet
    Djourous Platzverweis nannte er ausdrücklich nicht als Grund für die Niederlage, "denn wir haben in Unterzahl teilweise sogar besser verteidigt als in der ersten Halbzeit". Sein Fett bekommt der völlig aus dem Tritt geratene Kapitän dennoch: "Er ist erfahren genug und weiß selbst, dass das total unnötig war. An der Außenlinie muss er nicht so hingehen."

    Das Problem: Cleber stellte sich genauso unbedarft an, hatte lediglich Glück, dass Schiedsrichter Perl seine Catcher-Einlage gegen Huntelaar im Strafraum nicht mit Elfmeter ahndete. Ein typischer Cleber. "Er hat nun mal seine Spielweise", sagt Labbadia, "dazu gehören viele gute Sachen, aber es gibt eben immer noch Szenen wie gegen Huntelaar, die gehören dazu. Das muss er besser machen." Weil das dem an sich herausragenden Zweikämpfer eigentlich nie über 90 Minuten gelingt, ist des Trainers Vertrauen in ihn begrenzt. Sonntag gegen Hertha BSC aber muss er dem Brasilianer als Djourou-Ersatz vertrauen. Ausgerechnet: Im März des Vorjahres hatte Cleber mit einem unnötigen Platzverweis die 0:1-Niederlage gegen die Berliner und das Aus für Joe Zinnbauer besiegelt.

    Hunt vor der Rückkehr, Gregoritsch und Ekdal noch nicht
    Labbadia hofft auch deshalb nicht nur auf einen stabilen Cleber, sondern auf Rückkehrer. Aaron Hunt, Albin Ekdal und auch Michael Gregoritsch absolvierten Donnerstag das Mannschaftstraining mit den Reservisten. Die individuellen Fähigkeiten dieses Trios würden dem HSV extrem weiterhelfen, doch allein bei Hunt ist ein Einsatz realistisch, zu lange war die Zwangspause der anderen beiden. "Wir haben Aaron bewusst für den Schalke-Kader gestrichen, weil klar war, dass er nicht bei 100 Prozent ist. Das wollten wir in der englischen Woche nicht und haben deshalb auf den Sonntag gesetzt. Jetzt hoffen wir, dass er bis dahin zu 100 Prozent fit ist."

    Sebastian Wolff
     
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  2. Wer heute mit dem Zug nach HH fährt:

    Tor: Jarstein, Burchert.

    Feld: Pekarik, Stark,Brooks, Plattenhardt, Mittelstädt, Skjelbred, Lustenberger, Cigerci, Weiser, Haraguchi, Beerens, Darida, Hegeler, Stocker, Kalou, Ibisevic.
     
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  3. Ich auch aber das stand wohl gerade in keiner Zeitung :D:D
     
  4. Atze, wie konnte mir das durchgehen :Geh_spielen:Schlechte Recherche? Nachlässigkeit? Oder keinen Respekt vor deiner Knutschkugel? Schämemichganzdolle:(!
     
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  5. Tja so was kommt davon, wenn Spieler glauben, klüger zu sein als der Matchplan und das Spiel alleine gewinnen wollen.

    Labbadia hat einfach den Herthanern einen Spiegel vorgestellt, in dem sie sich schon als Sieger sahen.
    Scheixe,daß das gegen die Raute sein mußte. :mad::mad::mad:
     
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  6. ede

    ede

    Gebrauchter Tag.. kurze Pause vom Unbesiegbar-sein .. macht uns nur noch stärker ! ..gerade rechtzeitig vorm Schlacke-Spiel.. die Ruhrpott-Dödels werden das richtig zu spüren bekommen; ich freu mich drauf !
    Ha Ho He !
     
  7. Wohl eines der schwächsten Spiele dieser Saison. Schon von Beginn an sah das alles sehr zerfahren und fast ängstlich aus. Warum eigentlich? Hertha hat die spielerische Leichtigkeit Zeit vor der Winterpause leider verloren. Einige Spieler sind von der damaligen Form meilenweit entfernt (Darida, Lusti) und auch die IV läßt sich langsam anstecken. Dardai hat heute auch kein gutes Bild abgegeben, er hätte auf diese lahme Spielweise und das weite Zurückziehen viel früher reagieren müssen. Dass sich dann auch kein Spieler warmlief und deshalb Minuten bis zum Wechseln vergingen, spricht zumindest in diesem Spiel gegen gutes Coaching.
     
  8. Puh was für ein Debakel :(
    Dazu noch die Bahn mit Verspätung deshalb erst gegen halb eins zu Hause.
    Genau sowas ist ein gebrauchter tag :p
    Auswärts lässt mein dienstplan in absehbarer Zeit nicht zu vielleicht ist es auch besser so :(
     
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  9. Ein ganz schwaches spiel von Hertha. Die Mannschaft war auf das Spiel nicht vorbereitet. Nicht mental, nicht spielerisch, nicht taktisch und nicht kämpferisch. Ich Weiß nicht was Dardai vor hatte, aber was immer es sein sollte, es hat nicht funktioniert. Ich muss auch sagen, dass ich auf eine Reaktion im zweiten Durchschnitt gewartet habe und es bliebt eben auch aus. Vielleicht wäre ein Wechsel schon zur Halbzeit Sinn gemacht? Jedenfalls muss jetzt Dardai aus dieser Situation lernen, so dass wir gegen Schei..04 nicht untergehen. Schade um die verpasste Chance Platz 3 eindeutig zu behaupten, aber wenn ein Sieg am Freitag herausspringt dann ist alles auch vergeben…:rolleyes:
     
    ede, NoBlackHat und Der alte Mann am Meer gefällt das.
  10. Doch es hat funktioniert, denn im Spiel gegen Gelsenkirchen waren alle Top motiviert und anscheinend hat man uns nun nach der Niederlage gegen den HSV solch eine Leistung nicht zugetraut. Und ehrlich gesagt ist mir ein solcher Sieg gegen die wesentlich wichtiger als die Niederlage gegen den HSV ;)
     
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