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Und der Rest der BuLi

Dieses Thema im Forum "Fußball Bundesliga" wurde erstellt von Der alte Mann am Meer, 10. September 2005.

  1. Und Andre, du wirst keinen beim DFB finden, der deswegen Schluckauf hat. Nicht mal als Sammer sich hinstellte und der Reporterin, die wegen des nicht gegebenen Tores unterwürfig nachfragte, klapperreif entgegnete: Was? Welcher Ball? Wir haben nichts mitbekommen.
    Das Nichtmitbekommen scheint auch so ein Bayern-Gen zu sein, das von Brieftasche zu Brieftasche weitergegeben wird. Siehe CL-Finale 2013.
     
  2. Glückwunsch an die Lilien zum aufstieg in die zweite Liga das Spiel was eines der besten die ich in den Letzten Jahren im TV (kommt nicht so oft vor ;-) ) gesehen habe.
     
  3. Naja beim Spiel gegen uns hat sich auch kein Dortmunder gemeldet und gemeint, dass das erste Tor Abseits, dem Freistoss zum 2. Tor eine klare Schwalbe vorausging und beim 3. Kraft festgehalten wurde. Daher sollten sie jetzt nicht so tönen. Beim Spiel gegen uns ging es noch nicht mal um was für sie.
     
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  4. Also wir haben in einem sehr durchmischten Block gesessen, Abseits zum 1:0 war nicht erkennbar aber beim 3 und 4:0 waren alle incl. der Dortmunder der Meinung das die irregulär waren, sei`s drum Hinspiel haben wir gewonnen und die Dortmunder sind mir allemal lieber als die Bayern.
     
  5. @Andre: mir ist da der BVB auch lieber, aber es geht mir ums Prinzip, da wird mit dem Finger auf die Bayern gezeigt, sie hätten doch sagen müssen, das der Ball hinter der Linie war, und leben solche Gerechtigkeit selber nicht vor. Erst einmal selbst mit gutem Beispiel vorangehen, dann erst kann ich über andere meckern.
     
  6. Die Veltinenser mit neuen Methoden
    Augen- und Zahnarzt?
    Ich kann das verstehen, der nachzuahmende weltmeisterliche Schulterbiß will schon optisch exakt und hygienisch kariesfrei gesetzt sein. Hertha sollte auf jeden Fall Schulterpolster ordern.:D
     
  7. Na Zahnarzt ist mir klar, Zahn-, bzw. Kiefeentzündungen "wandern" gerne Richtung Herz und setzen sich da fest, das gibt dann eine Endocarditis, die nicht ohne ist, und viele weitere Komplikationen machen kann. Bei den Augen fällt mir auf Anhieb auch nichts ein, ist aber sicherlich ein ähnlicher Grund, oder die Gelsenkirchener Spieler treffen den Ball nicht und brauchen eine Sehhilfe :rolleyes:
     
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  8. Hmmmm, aus meiner Sicht haben die Maßnahmen schon gut gegriffen, wie man im Pokalspiel gegen Dresden gesehen hat. :D
     
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  9. BVB trennt sich von Tuchel
    Borussia Dortmund hat gerade den ersten Titel seit fünf Jahren gewonnen - trotzdem muss Trainer Thomas Tuchel vorzeitig gehen. Das gab der Verein am Dienstagmittag offiziell bekannt. Zu den genauen Hintergründen der Trennung will sich der BVB nicht äußern.

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    Dirigiert den BVB nicht mehr: Trainer Thomas Tuchel.
    © imago[​IMG]
    "Der achtmalige Deutsche Meister Borussia Dortmund und Trainer Thomas Tuchel gehen ab sofort getrennte Wege. Dies ist das Ergebnis eines Gesprächs zwischen Hans-Joachim Watzke (Vorsitzender der Geschäftsführung), Michael Zorc (Sportdirektor), Thomas Tuchel und dessen Berater Olaf Meinking, das am heutigen Dienstag stattgefunden hat", hieß es in der offiziellen Mitteilung. Der Verein werde sich allerdings "zu den Hintergründen der Trennung, die das Ergebnis eines längeren Prozesses sind und von allen Klubgremien getragen werden, nicht im Detail äußern und bittet im Sinne aller Beteiligten um Verständnis für den Wunsch, dass nicht auf der Basis von Gerüchten bzw. ohne jeden Hintergrund geurteilt wird".

    Zudem wurde betont, dass es sich bei der Ursache der Trennung "keinesfalls um eine Meinungsverschiedenheit zwischen zwei Personen handelt. Das Wohl des Vereins Borussia Dortmund, den viel mehr als nur der sportliche Erfolg ausmacht, wird grundsätzlich immer wichtiger sein als Einzelpersonen und mögliche Differenzen zwischen diesen."

    Obwohl der bisherige der nach Punkten erfolgreichste der Vereinsgeschichte war, geht Borussia Dortmund also mit einem neuen Trainer in die neue Saison. Tuchels Vertrag war noch bis 2018 gültig. "Ich bin dankbar für zwei schöne, ereignisreiche und aufregende Jahre. Schade, dass es nicht weitergeht", erklärte der BVB-Trainer auf seinem Twitter-Account, der erst heute Vormittag eingerichtet wurde. "Danke an die Fans, an die Mannschaft, an den Staff und an alle, die uns unterstützt haben. Wünsche dem BVB alles Gute." Auch die Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern des Trainerteams Arno Michels, Rainer Schrey und Benjamin Weber wird beendet.

    Tuchel hatte die Borussia nach der Ära Jürgen Klopp fußballerisch in die Moderne geführt, sie in seiner ersten Saison zum besten Vize-Meister aller Zeiten gemacht (78 Punkte) und am vergangenen Samstag mit dem Triumph in seinem zweiten DFB-Pokalfinale (2:1 gegen Eintracht Frankfurt) zum ersten Titel seit 2012 geführt. Er erfüllte in der abgelaufenen Saison, die mit einem massiven personellen Umbruch begonnen hatte und von dem Bombenanschlag überschattet worden war, alle sportlichen Vorgaben, ist mit 2,09 (Bundesliga-)Punkten im Schnitt der in dieser Hinsicht beste Trainer der Klubgeschichte.

    Tuchel provozierte intern auf allen Ebenen Ablehnung
    Doch die atmosphärischen Störungen innerhalb des Klubs waren so groß, dass sich der BVB nun dennoch zur Trennung gezwungen sah. "Ich möchte meinen Vertrag gerne erfüllen", hatte Tuchel nach dem Pokalfinale noch einmal wiederholt - vergeblich.

    Als Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke vor gut drei Wochen in Bezug auf die Bewertung des schnell neu angesetzten Champions-League-Spiels gegen Monaco erstmals öffentlich einen "klaren Dissens" mit Tuchel einräumte, bestätigte er nur eine Entwicklung, die schon Monate vorher Fahrt aufgenommen hatte. Tuchel provozierte intern auf allen Ebenen Ablehnung; wohl niemand vorher hat es geschafft, so außergewöhnlich viele Menschen auf den verschiedensten Klub-Ebenen gegen sich aufzubringen. Zuletzt kritisierte ihn sogar Kapitän Marcel Schmelzer in aller Öffentlichkeit - Tuchels Beteuerungen vom "maximalen Vertrauen" zwischen ihm und der Mannschaft war spätestens da als leere Phrase entlarvt.

    Favre könnte Tuchel beerben
    Der BVB geht mit einem neuen Trainer in die neue Saison, er könnte Lucien Favre (59) heißen. Der frühere Coach von Hertha BSC und Borussia Mönchengladbach hatte erst im vorigen Sommer Ligue-1-Klub OGC Nizza übernommen und dann sensationell in die Champions League geführt.



    jpe/hen/las
     

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