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Thomas Kraft

Dieses Thema im Forum "Mannschaft & Trainer" wurde erstellt von ultrahertha99, 9. Mai 2011.

  1. Thomas Kraft

    [​IMG]

    Spielerinformationen
    Voller Name
    Thomas Kraft
    Geburtstag
    22. Juli 1988
    Geburtsort
    Kirchen, Deutschland
    Größe
    187 cm
    Position
    Tor

    Vereine in der Jugend
    1998–2000 Sportfreunde Daaden
    2000–2002 VfB Wissen
    2002–2004 SG 06 Betzdorf
    2004–2006 FC Bayern München

    Vereine als Aktiver Jahre Verein Spiele (Tore)1
    2006–2011 FC Bayern München II 104 (0)
    2008–2011 FC Bayern München 12 (0)
    2011– Hertha BSC 0 (0)

    Nationalmannschaft
    2004 Deutschland U-16 1 (0)
     
  2. Willkommen in Berlin!
    viel Glück und eine tolle Zeit!
     
  3. Nur das Beste...!
    Auf eine geile Zeit!
     


  4. Na dann, willkommen in der Hauptstadt, Thomas Kraft! =)
     
  5. Und nun gibts ein nochmaliges Willkommen und zwar ein noch herzlicheres.
    Wie an seinen Reaktionen in den letzten Spielen gegen das faule und unlustige Pack erkennbar, wird Kraft bei Hertha bleiben, egal in welcher Liga. Jetzt müßte nur noch Kobi wollen, dann wäre der Stammbaum für die Erneuerung gefunden.

    Kraft; „Ich bin absolut sicher, dass wir am Sonnabend die Partie für uns entscheiden und die Klasse halten werden. Eines ist für mich sowieso klar: Ich fühle mich sehr wohl in Berlin, ich bleibe bei Hertha BSC und den super Fans – egal, was passiert! Darauf habe ich mich mit dem Verein geeinigt.“

    Quelle
     
  6. ein absoluter klasse typ und vor allem ein "vollprofi". er hat einfach diese kämpferische gen in sich, was man bei den meisten anderen bei uns mit dem mikroskope suchen muss (und selten findet).
    mit kobi und ihm könnte man eine "richtige" mannschaft aufbauen!
     
  7. Ich freue mich sehr darüber, daß Thomas Kraft uns erhalten bleibt. Ein absoluter Leistungsträger, die weit verbreitete Söldnermentalität bei ihm wohl Fehlanzeige. Selbst wenn es schief gehen sollte, ein Lichtblick am Ende des Tunnels. Jetzt müssen noch Kobi, Lasogga und Niemeyer verlängern bzw. bleiben.

    Hertha ist und bleibt mein Verein !
     
  8. Das wäre vernünftig. Hoffentlich steht Kraft noch zu seinem Wort, wenn er zu sehen muss, was Stümper-Preetz wieder für einen vermeintlichen Schrott-Kader zusammen stellt, denn an eine Ablösung unseres Hauptproblems und damit eine Zukunft mit Visionen und einer Vereins-Philosophie glaube ich dann nicht mehr. Aber Lorenz wird heute Abend wieder kräftig für MP die Werbetrommel rühren, schade, dass ihm der Personenkult wichtiger ist, als die Hertha:-((
     

  9. Das ist die wohl beste Nachricht bisher, in diesem Jahr.

    Kraft ist auf dem besten Weg ein "Führungsspieler" zu werden.

    Aber, bitte nicht davon auf der MV einlullen lassen!!!

    Der Regisseur dieser Veranstaltung wird das wohlweislich für die Stimmung im Saal ausnutzen.
     
  10. Habe die Nachricht gestern auch gelesen und mich riesig darüber gefreut, ist einer der wenigen, die konstant Leistung gebracht haben und bei denen man auch gesehen hat, das sie das Spiel gewinnen wollen.
    Die von Holger aufgeführten Spieler, würde ich auch gerne weiter bei Hertha sehen, dazu bitte einige Eigengewächse, die etwas mit Hertha verbindet. Habe allerdings auch die Befürchtung das wir auf einigen der übrigen Spieler sitzen bleiben, welcher Verein nimmt
    uns die denn ab???
     
  11. Genau: Kraft, Kobi, Lasogga, Niemeyer - sie sollen das Gerüst beim nächsten Neuanfang bilden.
    Lell, Perdedaj, Schulz, Neumann, Djuricin, Burchert und Raffael (ja, ich weiß...) dürfen meinetwegen bleiben.
    Alle anderen würde ich schon mal bei ebay reinstellen.
     
  12. Nun, Kraft wird ja so zitiert: Ich fühle mich sehr wohl in Berlin, ich bleibe bei Hertha BSC und den super Fans – egal, was passiert! Darauf habe ich mich mit dem Verein geeinigt.“

    Also wenn ich mal die Brille für die Subtexte aufsetzen darf - da steht nichts von einem Manager und schon gar nichts von Preetz ;)

    Als er zu Hertha kam, begründete er seinen Schritt noch so: „Manager Michael Preetz und Trainer Markus Babbel haben mich in den Gesprächen von ihrer Konzeption und ihrer Vision für Hertha total überzeugt. Die Begeisterung, die Euphorie, die in Berlin um Hertha entstanden ist, habe ich aufmerksam verfolgt – beides war Grund dafür, hier für vier Jahre zu unterschreiben.“

    Aber er sagte auch, als ihn auf Betreiben Lahms Andries Jonker wieder auf die Bank setzte: „Ich spiele nicht Fußball, um nur irgendwo zweiter oder dritter Torwart zu sein – und ich will auch nicht in der Zweiten oder Dritten Liga versanden.“

    Also, es muß ihm hier schon einiges gefallen.

    Nun wünsche ich mir nur noch, daß er einen vernünftigen Torwarttrainer bekommt.
     
  13. Motz! Motz! Motz!
    [​IMG]


    Der Torwart von Hertha BSC, Thomas Kraft, sieht nicht allzu glücklich aus. (Aufnahme vom 17.07.16). Trotz dem Sieg gegen Brøndby gibt es am Tag danach Ärger bei Hertha BSC.

    Foto:
    imago/Jan Huebner
    Berlin -

    Der Tag nach dem Sieg gegen Brøndby IF begann mit einem Eklat. Denn einen Herthaner gab es, der war am Morgen trotz des 1:0 in der Europa-League-Qualifikation gar nicht gut gelaunt. Torwart Thomas Kraft redete im Trainingsspiel derer, die nicht eingesetzt worden waren, mal wieder ununterbrochen auf die Teamkollegen ein. Und wie so oft war wenig Konstruktives dabei, er brüllte: „Das darfst du nicht“ oder „Das ist scheiße“. Man kennt das. Als sich Kraft nach einem Gegentor gar nicht beruhigen konnte, schritt Pal Dardai energisch ein: „Es ist nicht korrekt, was du sagst“, herrschte er den Keeper an, und da der sich nicht wirklich einsichtig zeigte, schickte der Trainer ihn in die Kabine: „Dann geh rein.“ Schnaubend stapfte Kraft von dannen.

    Es war der unschöne Höhepunkt eines ansonsten normalen Übungstages. „Wir werden unsere Vorbereitung nicht für dieses Spiel opfern“, hatte Dardai am Vorabend nach Abpfiff mit Blick aufs Rückspiel in Brøndby am nächsten Donnerstag gesagt. Die Vorbereitung auf die Liga geht vor, und so trabten zwar die Stammspieler durch den Olympiapark, und werden heute den Oberkörper kräftigen. Die übrigen aber bereiteten sich mit einer Kleinfeldpartie auf den heutigen Test in Salzgitter gegen den Zweitligisten Eintracht Braunschweig vor (14.30 Uhr). Kleinere Abseitsstellungen waren dabei im Kombinationsspiel auf engem Raum erlaubt, was Kraft jedoch nach einem Gegentreffer nicht wahrhaben wollte. „Wenn ich die Regel ansage, muss man das akzeptieren“, erklärte Dardai hinterher. „Man kann meckern, aber nicht zehn Stunden lang.“

    Nach seiner Schulterverletzung am fünften Spieltag war Kraft in der vergangenen Saison nur noch ein Mal in einem Pflichtspiel zum Einsatz gekommen. Und nun dürfte Kraft merken, dass ihm nach der Rolle als Nummer eins auch die entsprechende Zahl auf dem Rücken abhandenkommen wird. Noch wird er mit der Eins geführt, aber am ersten Bundesliga-Spieltag wird sich das wohl ändern. „Rune hat einen Vorteil durch die Leistung aus dem Vorjahr“, hatte Dardai vor dem ersten Aufeinandertreffen mit Brøndby gesagt.

    Krafts Hektik überträgt sich auf Mitspieler
    Rune Jarstein ist in der Ballbehandlung mit dem Fuß überlegen. Obwohl Dardai betont hatte, dass sich Kraft „in Sachen Spielentwicklung sehr entwickelt“ habe. Doch seine Vorzüge − „er ist dynamischer und hat andere Reflexe“ (Dardai) − wiegen nicht die Tatsache auf, dass sich Krafts Hektik auf die Mitspieler überträgt. Letztere schätzen die Ruhe Jarsteins.

    Nach Krafts Trainingsabbruch beschwichtige Dardai: „Ich habe momentan nichts mit ihm zu besprechen“, sagte er, und auch umgekehrt sei das der Fall. „Morgen muss er spielen, das Leben geht weiter.“ Ob Kraft auch wie ursprünglich vorgesehen in Brøndby im Tor steht, wird einen Hinweis darauf geben, wie sich das Torwartleben des 28-Jährigen fortan gestalten wird.

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    Jubel bei Hertha im Spiel gegen Brøndby.

    Foto:
    AP
    Richtig freundlich wurde die Miene des Trainers erst, als die Sprache auf Vedad Ibisevic kam. Der hatte mit seinem spektakulären Seitwärtszieher am Elfmeterpunkt das Wunschresultat gesichert. „Eigentlich schaue ich unsere Tore nie an, aber dieses Mal musste ich“, gestand Dardai und seine Augen glänzten dabei genau so begeistert wie die des Torschützen, der nach seiner Großtat stolz gesagt hatte: „Im Spiel ist mir so was selten gelungen.“

    Ultimative Bewährung steht noch bevor
    Sehr oft hat sich Dardai die Szene angesehen. John Anthony Brooks’ Spieleröffnung, Marvin Plattenhardts Ballvortrag, Vladimir Daridas Seitenwechsel, Peter Pekariks Steilpass, Mitchell Weisers Flanke. „Das war Gänsehaut pur. Der ganze Spielzug“, jubelte der Chef. Überhaupt war er sehr zufrieden mit seiner Mannschaft, die sich nach 70 guten Minuten sichtlich dem Schlusspfiff entgegengequält hatte. „Es war besser als ich nach dem Spiel in Alkmaar gedacht habe“, sagte er, und es endete aus seiner Sicht mit dem perfekten Ergebnis: 1:0 sei besser als 2:0, weil weniger trügerisch. „Jetzt sind wir konzentriert und wissen, dass wir ein Tor schießen müssen.“

    Zu Wochenbeginn will Dardai entscheiden, ob er sich die Dienste von Allan Rodrigues de Souza sichert. Der brasilianische Mittelfeldspieler vom FC Liverpool trainiert zur Probe. „Er ist robust genug und hat eine perfekte Handlungsschnelligkeit, der linke Fuß ist gut“, lobte der Trainer. „Aber er ist erst 19 Jahre alt.“ Die ultimative Bewährung steht heute gegen Braunschweig an. „Da muss ich sehen, ob er uns helfen kann.“ Gleiches gilt für Thomas Kraft, der sich derzeit selbst im Wege steht.

    Quelle: Berliner Zeitung
     

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