1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  2. Hallo liebe Besucherin, hallo lieber Besucher, herzlich willkommen bei hertha-chat.de.

    Auch als nicht angemeldetes Mitglied im Forum können Sie recht viele Funktionen des Forums nutzen. Schauen Sie sich um und entscheiden Sie selbst, ob Sie als Besucher oder als Mitglied im Forum tätig sein möchten. Die Teilnahme an unserem Fußball Tippspiel ist jedoch den registrierten Mitgliedern vorbehalten.

    Sollte dies Ihr erster Besuch bei uns im Forum sein, finden Sie eine Bedienungsanleitung in der Hilfe. Möchten Sie alle Funktionen des Forums nutzen, ist dafür eine unkomplizierte Registrierung erforderlich, die einfach und schnell erledigt ist. Weitere Hinweise zur Nutzung des Forums finden Sie in unseren Community-Regeln.

    Wenn Sie eine Vollansicht des Forums bevorzugen wählen Sie in der Style Auswahl HC 2014 (fluid), dann erscheint das Forum der gesamten Bildschirmbreite.
    Information ausblenden

Michael Preetz - ein Geschäftsführer

Dieses Thema im Forum "Vereinsführung" wurde erstellt von Der alte Mann am Meer, 8. Juni 2009.

  1. In der B.Z., jetzt ehemaliges Hof-Blatt des Sonnenkönigs DH beginnt die Wende.
    Nun gut, das soll sich zum Wohle Herthas auch gerne alles als richtig herausstellen.

    Aber was ich von Preetz bisher wirklich weiß, ist in der Vergangenheit seine Hoeneß-Treue, wenn es gegen die Fans ging, die DH schon seit Jahren als Grundübel Herthas diagnostiziert haben. Da war er sogar zu harten Bandagen und Lügen bereit.

    Aus der Gegenwart weiß ich nur, daß er erst Favre verteidigte, weil er von DH geholt wurde, dann aber sich an Favre ankuschelte, als es galt zum Brutus zu werden.
    Das ist auch die Ironie der jahrelangen Zieh-Sohn-Vater Beziehung. Einst zettelte DH die Diskreditierung von Schwan an, sich Macht und Aufstieg zu sichern. In der Gegenwart tat sein Ziehsohn an dessen Sturz mit.

    Für mich bleibt also die Frage

    [​IMG]

    wie viel Ähnlichkeit hat Preetz mit DH?

    Fotoquelle: kicker.de
    B.Z.-Quelle
     
  2. Ich denke ist OK wenn wir das Thema Preetz im Manschaftsforum belassen da es ja dort vorranging um sein Wirken als Spieler geht. Hier können wir uns von nun an über MP als GF unterhalten. Das DH Bildchen tausche ich noch aus :)
     
  3. Ich denke Michael Preetz hat eine Chance verdient, ich halte ihn ohne DH im Nacken für absolut befähigt, was die Arbeit als sportlicher Geschäftsführer angeht. Mit der alleinigen Verantwortlichkeit und der fachlichen Kompetenz ausgestattet, wird er nun sein eigenes Profil entwickeln, wird Stärken und Schwächen zeigen und dabei mit der Zeit den komplexen Lernprozess komplettieren.
    Ich bin überzeugt das M.P. eine gute Wahl ist und wünsche ihm für seine zukünftigen Aufgaben ganz viel Erfolg, immer ein glückliches Händchen und stets kluge Entscheidungen!
     
  4. @gazza, dem ist nichts hinzu zufügen!:D

    Zusatz: M.P. hat es auch verdient. Er hat lange gewartet (Der Lange) und hatte wenn ich mich nicht irre, sogar zwischendurch ein Angebot von einem anderen Verein - im Managment (vor zwei/drei Jahren glaube ich). Name des Vereins ist mir entfallen.
     
  5. Na dann können wir hier ja schließen. :rolleyes:
     
  6. nö nö, schreib mal ruhig weiter;)
     
  7. Erstmal abwarten und Tee trinken, denke mal er ist schon der Richtige,
    Er kennt den Verein, und das schon eine ganze Weile, weiß genau wie er tickt. Nun hat er die Möglichkeit ohne DH etwas eigenes zu entwickeln und ich wünsche ihm, als Herthafan nicht ganz uneigennützig, viel Glück dabei.
    Ich hoffe mal, das ihm die Entwicklung von DH eine Lehre ist und er nicht solche Allüren beginnt.
     
  8. Ganz trocken betrachtet ist der Übergang vom Manager zum Geschäftsführer Sport vorab ein finanzieller Erfolg für die leere Hertha-Kasse.
    Von DH, der mit stolzen 1.600 000 € Jahresgehalt wahrscheinlich nicht von Einsparungen im Haushalt betroffen war (!) wechseln wir zu MP mit ca.
    400 000 € Verdienst im Jahr, die vorerst bestehen bleiben und gegebenenfalls nachgebessert werden sollen.

    Die, sicherlich gern angenommene Abfindung DH's in Höhe von 1.200 000 €
    ist aufgrund der (für mich) verbesserten Perspektive mit MP somit noch gut gegenzurechnen. Da MP's Verdienst/Gehalt ja eh schon im Haushaltsplan steht haben wir schon mal 400 000 € eingespart.

    Die werden wir auch bitter brauchen; hat der im "Sterben" anscheinend gelähmte DH doch während seiner letzten Wochen und Tage, evtl. ja schon mit seinen Urlaubsplanungen für Sardinien beschäftigt, vergessen auslaufende Sponsorenverträge (30.Juni) von Vattenfall, Arcor und Air Berlin zu verlängern - Danke Dieter.

    Jetzt gehört auch das zum Gesamterbe des MP.

    Ob die viel genannte Hoeneß-Treue letztendlich Mittel zum Zweck oder Überzeugung war werden wir vorerst wohl nicht erfahren. Wenn MP der clevere Typ ist, für den ihn einige halten, wird er uns das beweisen müssen.

    Er wird sich um Alt-Sponsoren wie Vattenfall, Arcor, Air Berlin, kümmern müssen, wird neue Sponsoren auftun müssen.
    Er wird die inzwischen doch eher trostlos wirkende Jugendarbeit neu beleben müssen damit mehr dabei herausspringt als die inzwischen nur noch guten Voraussetzungen - Danke auch noch dafür, Dieter.

    Er wird den Namen und die Einflußnahme Hertha's in den Gremien von DFL und DFB verbessern bzw. völlig neu gestalten müssen - Danke Dieter.

    Und er wird mit, weit in die Zukunft verpfändeten Optionen leben müssen aber trotzdem in Zusammenarbeit mit Favre mehrere enorme Löcher des momentanen Kaders stopfen müssen bevor die Meute über ihn herfällt.

    Ich weiß nicht wer die schlechteren Voraussetzungen bei Amtsantritt hatte, DH damals mit seiner Reiseschreibmachine oder jetzt MP mit der blau-weißen Urne voll Asche.

    Ich wünsche ihm und uns ein glückliches Händchen.
     
  9. Na Freund @Kontos, im Bezug auf MP hast du schon Recht (u.a. mit finanziellen Einsparungen).

    Der Vertrag mit Vattenfall wäre so oder so nicht verlängert worden (das wußte anscheinend auch D.H.). Vattenfall hat wegen Sparmaßnahmen (Wirtschaftskrise) angekündigt, den Vertrag mit Hertha nicht zu verlängern.

    Mit Arcor und Air Berlin laufen schon längst Gespräche, die auch seht gut aussehen.

    In diesem Punkt der D.H - Kritik muß ich dir also leider wiedersprechen:rolleyes:
     

  10. Die Sparmaßnamen eines Energiekonzerns wie Vattenfall müssen ähnlicher Natur wie die der armen Frau Schickedanz und ihrer Arcandor AG sein - wer's glaubt...

    Sehr gut aussehende Gespräche also.
    19 Tage vor auslaufen eines Vertrags ist das ja schon mal was.

    Es gab also unterschiedliche Kriterien bei Vertragsverhandlungen
    wenn ich mal kurz an Sportfive denke.

    Widerspruch zur Kritik abgewiesen.:-((
     
  11. Warum es hie andere Kriterien gab, verwundert tatsächlich.

    Hoffen wir mal, dass D.H. uns nicht noch ein langfristiges Ei ins Nest legen wollte (Sport5).

    Ich gehe mal davon aus, dass M.P. sich hinterklemmen wird, Geld in die Kassen (für die nächsten Jahre) zu bringen:D.

    Kein weiterer Widerspruch, versprochen zu #8;)
     
  12. Na mein lieber Kontos wenn Du jemanden nicht magst haust Du aber ganz schön auf den Pudding, anderen wurde an so einer Stelle gerne mal der Titel Dauernörgler verliehen, oder es wurden Schlafstörungen diagnostiziert.
    Und zu Deiner Aussage:
    "Und er wird mit, weit in die Zukunft verpfändeten Optionen leben müssen aber trotzdem in Zusammenarbeit mit Favre mehrere enorme Löcher des momentanen Kaders stopfen müssen bevor die Meute über ihn herfällt", möchte ich nur ausführen das Dein unantastbarer Herr Favre viele von diesen Löchern selbst gegraben hat, sei es was unbrauchbares Wunschspielermaterial angeht sowie auch die beharrliche Weigerung Leistungsträger zu halten.
     
  13. Favre ist keineswegs bei mir unantastbar.
    Favre machte in der vergangenen Saison auch Fehler.
    Favre hat seinen Anteil am verpassen der CL-Quali und an einer evtl. Meisterschaft.
    "unbrauchbare Wunschspieler und Leistungsträger" so mal eben in den Raum werfen ist jetzt aber auch nicht groß ausgeführt.
    Um über unbrauchbar oder Leistungsträger zu streiten könnte man ja mal den einen oder anderen Namen nennen?
    PS: Hätte von dir aber nun wirklich auch ein, zwei Worte mehr zu MP erwartet.
     
  14. Auf Wunsch hier mal die PK von Michael Preetz

    Quelle
     

  15. Vorbildliche Betreuung, besten Dank uh.;)
     
  16. Aus der PK bleibt erstmal nichts als pure Arroganz und auswendig gelerntes, nichtsagendes Blabla. Für einen Hauptstadtclub absolut unwürdig.
    Möglicherweise haben die aber auch wirklich keinen Plan, von dem was sie da jetzt anstellen sollen. Dann aber sollte man es auch so sagen und nicht so tun, als hätte man ein Deasaster im Griff.
    Wäre ich Sponsor dieses Clubs, hätte ich mein Engagement nach dieser PK der Ahnungslosigkeit sofort zurückgezogen.
    Wer hätte es gedacht? Nach 13 Jahren Hoeneß kann es noch schlimmer gehen.
     

  17. Ich weiß ja nicht mit welch anderen Hauptstadtclubs du da deine Ansicht vergleichst wenn du etwas unwürdiges siehst.

    Wer in dieser ersten PK "nach Hoeneß" erwartet hat, das nun der Phönix aus der Asche hätte steigen sollen, ist natürlich enttäuscht, aber auch nur ob seiner eigenen Erwartungen.

    Der Zeitpunkt, die zukünftigen Planungen des Vereins der Öffentlichkeit haarklein sowie mund-/ohrgerecht zu servieren ist, 24 Std. nach Amtsantritt MP's dann doch eher nicht dieser.

    Ich weiß aber auch, wir haben jetzt Michael Preetz mit im Boot und nicht Merlin.;)

    PS:
    Ich habe die Ankündigung eines neuen "Krachers" doch schon etwas vermisst.=)
     
  18. Sicher ist geschliffen reden können und dabei noch Inhaltsvolles zu verkünden nicht das Maß aller Dinge und innerhalb derer das der Kompetenz. Sonst gäbe es keine Politiker so, wie wir sie haben und keine Gebäudereiniger als Präsidenten.

    Daß nun aber ein Gegenbauer sich nicht mal die Mühe gemacht hat, sich etwas aufschreiben zu lassen, um wenigstens das "Sportplatz"-Interview nachträglich als "schlechten und erschöpfenden Tag" hinstellen zu können, ist sicher eines Hauptstadtclubs unwürdig. Aber da hat Hertha eben Tradition drin und hat sich ja auch bemüht, die glückliche Ausnahme Schwan schnell wieder los zu werden.

    Doch Schwan war nicht nur der Sprache mächtig, er hat auch was von seinem Fach verstanden. Gut, da ist es sicher noch etwas früh, diesen Nachweis auch nur im Ansatz verbal von Preetz zu verlangen. Aber man sollte wenigstens nicht überhört (und in den vor- und nachgegangenen Interviews wortgetreu überlesen) haben, daß eben auch Preetz nicht unbedingt mehr zu sagen hat, als daß er Teamplayer war und ist. Und da diese jetzt bekleidete Position ja nicht über Preetz gekommen ist wie einst die Schwangerschaft über Maria, finde ich auch, daß er mehr als Marias Stoßgebet von sich hätte geben können.

    Diese Teamplayer-These ist ersteinmal nur Gerede, denn wenn Preetz in seinem Fußballeben etwas nicht war, dann war es der Teamplayer. Er hat hat immer nur von der Teamplayerfähigkeit der Mitspieler gelebt. Und als Stürmer in 227 Buli-Spielen für Hertha nur 15 Vorlagen gegeben zu haben, stützt ja wohl diese Ansicht.
    Also dieses Bla-Bla als Erkennungsunterschied zu seinem Vorgänger hätte er sich sparen können. Da wäre mir anderes wichtiger gewesen.

    Auch diese nachträgliche Anhimmelung DHs kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Die, die ihm die Beine weggeschlagen haben, präsentieren sich nun als Krücken-Vertreter. Das ist doch peinlicher als ein Schluckauf in der Oper.

    Das einzige, was mich hellhören läßt, ist seine Aussage, daß er durchaus an eine erfolgreiche Saison glaubt, und zwar nicht in den weiten siebirischen Dimensionen eines Favres, sondern im eingegrenzten vorderen Bereich. Und das heißt dann nämlich nichts anderes als die Bereitschaft, Favre auf Finger und Uhr schauen zu wollen.

    Sollte das also die verschlüsselte Botschaft dieser PK gewesen sein, dann drücke ich ihm ehrlichen Herzens die Daumen.
     
  19. Ein Manager ohne Geld und Zeit ist egal wie er heißt und egal wie gut er ist erst mal eine arme sau.
    Geld wird Preetz in absehbarer Zeit erst mal nicht zur Verfügung stehen aber Zeit sollten wir Ihm erst mal geben(kostet ja nix) es wäre Schwachsinn jeden schritt den er tut erst mal zu verteufeln.
     
  20. Es ist ja nicht, daß ich da etwas "verteufeln" will, und eng gesehen, geht es auch gar nicht um den Geschäftsführer Preetz, eher um den Menschen, der aber eben doch Geschäftsführer ist und folglich als solcher seine Statements gibt.
    Da lese ich mal bisher nur Überflogenes ein bißchen genauer und stoße auf folgende Aussage von Preetz
    Ich gestehe, ich habe das zwei mal lesen müssen. Und ich erinnerte mich der Aussage von AndreBSC auf unserem vergangenen User-Treffen, als er vor einer Preetz-Euphorie warnte (dessen Inthronisierung stand da noch in den Sternen) und voraus sagte, daß sich noch so manche wundern würden, wenn der an die Macht käme. Ich stimmte AndreBSC damals zu, denn auch ich bin kein Preetz-Überzeugter, aber ich wollte ihm die Chance geben, ein Gorbatschow nach (im wesentlichen) einem Breschnew zu werden.

    Aber diese Aussage zeigt mir doch, wes Geistes Kind Preetz ist, denn wie einst DH versucht er Meinungen zu manipulieren, indem er die Wahrheit zu seiner Hure macht. Unabhängig davon, ob er mit dieser Aussage den Verlust Simunic' therapeutisch zu verkraften sucht oder gar einen last-minute-deal vorbereitete, ist es eine bodenlose Frechheit, die Rolle eben dieses Spielers, die der bei der Entstehung der Euphorie durch seinen verkündeten Meisterschaftstraum wahrhaftig spielte, zu leugnen und dagegen die Rolle Voronins, die der bei der Vernichtung aller Euphorie durch seinen Egoismus spielte, jetzt zu verschweigen. Das ist eine Frage des Charakters, Herr Preetz, und mit eventueller Taktik nicht zu entschuldigen. Und erst recht nicht mit Dummheit.

    Herr Preetz, egal wie herum man seine Leiter auch dreht, ein Abstieg wird dadurch nicht zum Aufstieg.
     
    ede gefällt das.

Diese Seite empfehlen