1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  2. Hallo liebe Besucherin, hallo lieber Besucher, herzlich willkommen bei hertha-chat.de.

    Auch als nicht angemeldetes Mitglied im Forum können Sie recht viele Funktionen des Forums nutzen. Schauen Sie sich um und entscheiden Sie selbst, ob Sie als Besucher oder als Mitglied im Forum tätig sein möchten. Die Teilnahme an unserem Fußball Tippspiel ist jedoch den registrierten Mitgliedern vorbehalten.

    Sollte dies Ihr erster Besuch bei uns im Forum sein, finden Sie eine Bedienungsanleitung in der Hilfe. Möchten Sie alle Funktionen des Forums nutzen, ist dafür eine unkomplizierte Registrierung erforderlich, die einfach und schnell erledigt ist. Weitere Hinweise zur Nutzung des Forums finden Sie in unseren Community-Regeln.

    Wenn Sie eine Vollansicht des Forums bevorzugen wählen Sie in der Style Auswahl HC 2014 (fluid), dann erscheint das Forum der gesamten Bildschirmbreite.
    Information ausblenden

Die U19-EM 2014

Dieses Thema im Forum "Unsere Nationalmannschaft" wurde erstellt von Der alte Mann am Meer, 26. Juli 2014.

  1. Anstoß: Sa. 19.07.2014 20:15, 1. Spieltag, Vorrunde
    Stadion: Györi Eto, Györ

    U 19 mit Traumstart in die EM
    Selkes Doppelpack erlegt Bulgarien
    Die deutsche U-19-Nationalmannschaft ist mit einem überzeugenden Auftritt in die Europameisterschaft in Ungarn gestartet. Das Team von Trainer Marcus Sorg gewann souverän gegen Bulgarien mit 3:0. Bremens Davie Selke erzielte dabei einen Doppelpack - auch sonst überzeugte das DFB-Team durch überlegenen Kombinationsfußball.
    [​IMG] ...........0:3 (0:2)...............[​IMG]
    Aufstellung:
    Schnitzler (2,5) - Akpoguma (3) , Syhre (2) , Kempf (3) , Holthaus (3) - Stark (2) , Mukhtar (2,5) - Trümner (2,5) , Stendera (3) , Dudziak (2,5) - Selke (1,5)


    Einwechslungen:
    65. Lohkemper für Dudziak
    65. Itter für Stark
    73. Friedrich für Kempf

    Tore:
    0:1 Selke (1., Rechtsschuss, Trümner)
    0:2 Syhre (28., Rechtsschuss, Stark)
    0:3 Selke (56., Rechtsschuss, Mukhtar)

    Reservebank:

    Gersbeck (Tor), Kimmich

    Trainer:
    Sorg

     
  2. Anstoß: Di. 22.07.2014 18:00, 2. Spieltag, Vorrunde
    Stadion: Perutz-Stadion, Papa

    Stark rettet DFB-Team das Remis
    Eine Achterbahn der Gefühle erlebte die deutsche U 19 im zweiten Turnierspiel der EM in der Gruppe B. Beim 2:2 gegen Serbien startete die deutsche Auswahl zunächst souverän, wurde aber vom cleveren Gegner eiskalt für zwei Fehler bestraft. Erst im Schlussspurt gelang dem DFB-Team bereits in der Nachspielzeit der letztlich verdiente Ausgleich. Die Ausgangsposition ist dank vier Punkten für die U 19 damit weiterhin gut.

    [​IMG]......2:2 (1:2).....[​IMG]

    Aufstellung:
    Schnitzler (2,5) - Akpoguma (3) , Stark (2,5) , Kempf (4) , Holthaus (4) - Kimmich (4) - Öztunali (3,5) , Dudziak (3) , Mukhtar (4) , Brandt (3,5) - Selke (2,5)

    Tore:

    1:1 Selke (39., Rechtsschuss, Dudziak)
    1:2 Jovic (41., Rechtsschuss, Zivkovic)
    2:2 Stark (90. + 1, Rechtsschuss, Trümner)

    Einwechslungen:
    46. Stendera (3,5) für Dudziak
    73. Lohkemper für Kempf
    86. Trümner für Holthaus


    Reservebank:
    Gersbeck (Tor), Friedrich, Syhre, Itter
     
  3. Anstoß: Fr. 25.07.2014 20:15, 3. Spieltag, Vorrunde
    Stadion: Györi Eto, Györ

    Deutschland souverän im Halbfinale
    Selkes Doppelpack beschert den Gruppensieg
    Deutschlands U-19-Junioren stehen bei der EM in Ungarn nach einem 2:0-Sieg gegen schwache Ukrainer im Halbfinale. Davie Selke avancierte durch einen Doppelpack zum Mann des Abends. Die Mannschaft von Marcus Sorg hatte das ganze Spiel über das Geschehen gegen passive Osteuropäer im Griff und trifft im Halbfinale nun auf Österreich.

    [​IMG]
    Kevin Akpoguma (re.) wird hart von Yevhen Chumak angegangen.
    © Getty Images[​IMG]


    [​IMG] ........... 2:0 (1:0) .......... [​IMG]




    Aufstellung:

    Schnitzler - Akpoguma , Stark , Kempf , Holthaus - Öztunali , Kimmich - Mukhtar , Stendera , Brandt - Selke

    Tore:
    1:0 Selke (3., Linksschuss, Stendera)
    2:0 Selke (67., Linksschuss, Öztunali)


    Einwechslungen:

    72. Trümner für Kimmich
    78. Itter für Akpoguma
    81. Lohkemper für Brandt



    Reservebank:
    Gersbeck (Tor), Friedrich, Syhre, Stolze
     
  4. Halbfinale am Montag, dem 28. Juli 2014. Live-Übertragung Eurosport.

    [​IMG]DFB - [​IMG] Österreich


    [​IMG] Portugal - [​IMG]Serbien
     
  5. Sieg im Halbfinale gegen Österreich

    Anstoß: Mo. 28.07.2014 18:00, Halbfinale
    Stadion: Ferenc-Szusza-Stadion Szusza Ferenc Stadion (Megyeri úti), Budapest

    Spielmacher Stendera brilliert
    Wegbereiter Selke: U 19 spielt sich ins Finale
    Zum dritten Mal seit der ersten Auflage des Turniers im Jahr 2002 steht die deutsche U-19-Nationalmannschaft durch einen ungefährdeten 4:0-Kantersieg gegen Nachbar Österreich im EM-Endspiel. Auswahltrainer Marcus Sorg konnte sich gegen das ÖFB-Team erneut auf seinen treffsicheren Angreifer Selke verlassen, der seine Farben auf die Siegerstraße brachte. Stendera erhöhte vor der Pause, Öztunali und Mukhtar machten später alles klar. Am Donnerstag trifft das DFB-Team im Endspiel auf Portugal.


    [​IMG] 4:0 (2:0) [​IMG]

    [​IMG]
    Immer einen Schritt voraus: Hier Herthas Hany Mukhtar (li.).
    © gettyimages[​IMG]

    Aufstellung:

    Schnitzler - Akpoguma, Stark, Kempf, Holthaus - Öztunali, Kimmich - Mukhtar, Stendera, Brandt - Selke

    Tore:

    1:0 Selke (20., Kopfball, Stendera)
    2:0 Stendera (30., Rechtsschuss)
    3:0 Öztunali (58., Rechtsschuss, Stendera)
    4:0 Mukhtar (68., Rechtsschuss, Öztunali)



    Einwechselungen:
    62. Syhre für Stendera
    67. Stolze für Selke
    75. Friedrich für Kimmich

    Reservebank:

    Gersbeck (Tor), Itter, Trümner, Lohkemper

    Spielbericht vom kicker:

    Wieder mal übernahm die DFB-Auswahl vom Anpfiff weg die Spielkontrolle, ließ das Leder durch die eigenen Reihen laufen und versuchte, tiefstehende Österreicher aus der Reserve zu locken. Diese zeigten sich bereits bei der ersten Standardsituation anfällig, doch der schottische Referee Kevin Clancy erkannte auf Foulspiel von Kempf an Keeper Lucic (3.). Auch aus dem Spiel heraus initiierte die deutsche Mannschaft gefährliche Torraumszenen: Selke setzte das Leder nach Mukhtar-Vorlage aus gut 13 Metern halbrechter Position am langen Eck vorbei (10.).

    Selke: Torjäger vom Dienst
    Viele solcher Gelegenheiten lässt sich der Bremer, mit zuvor fünf Turniertoren treffsicherster Spieler, nicht entgehen - in Österreich hatte sich das offenbar noch nicht herumgesprochen. Nur zehn Zeigerumdrehungen später kam der Angreifer nach einer Hereingabe von Stendera mutterseelenallein zum Kopfball und nickte mühelos zur Führung ein (20.).

    Stendera im zweiten Versuch
    Die Dominanz der Sorg-Elf nahm mit der Führung im Rücken keineswegs ab, die deutsche Elf zog ihr Spiel auch in der Folgezeit durch. Demnach hieß es nach einer halben Stunde bereits 2:0. Diesmal bediente Selke Spielgestalter Stendera, der das Leder an der Sechzehnerkante über ein Österreicher Abwehrbein mit Glück zurückerhält und dann trocken abzog. Lucic blieb regungslos auf der Linie stehen - das Spielgerät schlug rechts oben ein (30.).

    Danach nahm das DFB-Team den Fuß etwas vom Gaspedal und ließ die Österreicher kommen. Deren Versuche verpufften jedoch fast allesamt im Ansatz, sodass Keeper Schnitzler kaum Arbeitsnachweise abliefern musste. Selkes Abseitstreffer (39.) war demnach die letzte erwähnenswerte Szene vor dem Pausenpfiff.

    Scheibenschießen in Budapest
    Nach Wiederanpfiff legten die Österreicher ein überhartes Zweikampfverhalten an den Tag: Der eingewechselte Grubeck (48.), Lovric (51.) und Grillitsch (54.) sahen nach rüdem Einsteigen folgerichtig den Gelben Karton. Spielerisch zeigten die Heraf-Schützlinge nach wie vor keine überzeugende Leistung. Ganz im Gegenteil die DFB-Auswahl: Nach Vorlage des agilen Stendera ließ Öztunali Gegenspieler Lovric locker stehen und vollendete schließlich durch die Hosenträger von Lucic (58.).

    Ein Aufbäumen der Österreicher blieb aus, stattdessen spielte sich das deutsche Team, obwohl Sorg Stammkräften nach und nach Verschnaufpausen gönnte, in einen Rausch: Kimmichs Geniepass, Öztunalis uneigennützige Ablage und Mukhtars lockerer Abschluss bescherten gar das 4:0 (68.).

    Die Schlussphase glich einem lockeren Auslaufen: Deutschland wollte, Österreich konnte nicht mehr. So schoben die Sorg-Schützlinge das Leder im Verwaltungsmodus durch die eigenen Reihen, der Gegner lief hinterher. Demnach feierte die U 19, wie auch die A-Nationalmannschaft in Brasilien, einen überaus deutlichen Halbfinalerfolg in einem großen Turnier. Im Finale trifft der DFB-Nachwuchs auf Portugal.
     
  6. Das Finale gegen Portugal findet am Donnerstag, dem 31.Juli 2014, um 19.00 Uhr in Budapest statt. Eurosport überträgt live.
     
    Atze gefällt das.
  7. Herthas Mukhtar schießt die U19 zum EM-Titel

    [​IMG] 1: 0
    [​IMG]

    Spielbericht vom kicker:

    Mukhtar ist wie Götze der Held

    Die deutsche U 19 ist nach 2008 wieder Europameister geworden. Dank einer starken Leistung und eines 1:0-Erfolgs über Portugal krönte sich die Elf von Trainer Marcus Sorg nach einem durchwegs starken Turnier zum verdienten Sieger in Ungarn. Held des Abends: Hany Mukhtar. Der Herthaner stellte mit seinem Treffer das 1:0 auf der Anzeigentafel her und war nach Spielende natüprlich das meistgeherzte "Objekt" der Begierde. Der Verlierer hingegen lag etwas zerknirscht am Boden.

    Aufstellung:

    Schnitzler - Akpoguma, Stark, Kempf, Holthaus - Öztunali, Kimmich - Brandt, Stendera, Mukhtar - Selke


    Einwechslungen:
    84. Lohkemper für Stendera
    90. + 3 Syhre für Mukhtar


    Reservebank:
    Gersbeck (Tor), Friedrich, Itter, Trümner, Stolze

    Torschütze:
    0:1 Mukhtar (39., Rechtsschuss, Stendera)

    U-19-Trainer Marcus Sorg führte seine Jungspunde mit einem insgesamt starken Gesamtauftritt verdientermaßen ins Endspiel. Das Ziel: Dem WM-Gewinn der A-Nationalmannschaft am 13. Juli 2014 noch einen draufsetzen und die EM eintüten. Kapitän Stark hatte das im Vorfeld nochmals betont: "Man hat ja noch die Bilder vor Augen, wie Philipp Lahm den WM-Pokal in die Höhe reißt." Der ehemalige Freiburger Coach Sorg vertraute in diesem Finale derselben Anfangself wie schon im Halbfinale. Im Fokus deswegen wieder: Innenverteidiger Stark, Ideengeber Stendera und Knipser Selke (sechs Tore bis dato). Doch auch der Rest wusste natürlich bis hierhin vollends zu überzeugen.
    Portugals Übungsleiter Helio Sousa, dessen Team sich im Halbfinale erst im Elfmeterschießen gegen Serbien durchsetzen konnte, änderte seine Anfangself hingegen auf einer Position. Für Francisco Ramos rückte Raphael Guzzo von Beginn an herein.

    [​IMG]
    Abwehrchef in der U 19, Nachwuchstalent beim 1. FC Nürnberg: Niklas Stark.
    © picture alliance[​IMG]

    Die Partie startete in der ersten Minute durchaus überraschend. Deutschland führte den Ball in der eigenen Abwehr, Portugal machte direkt mit drei Männern Druck. Ein Zeichen, dem Favoriten klar zu machen, dass man sich nicht hinten einigeln wird? Im Gegenteil! Dieser Vorstoß entpuppte sich als klare Eintagsfliege, denn in der gesamten ersten Halbzeit wirkten die Portugiesen ideenlos, müde (womöglich von den 120 Minuten im Halbfinale) und ohne Mut. Die Sorg-Elf hingegen gab klar den Ton an, variierte auch im eigenen Angriffsspiel: mal ging es mit weiten Bällen über die gegnerische Abwehr voran, mal über die Außenbahnen, mal mit Zug durch die Mitte.

    Chancen gab es ebenfalls zu verzeichnen - und zwar teils richtig gute. 9. Minute: Brandt setzte im Strafraum gut nach, erzwang so einen Fehlpass auf Holthaus. Der Bochumer erkannte direkt Stendera an der Strafraumkante, der nicht lange fackelte und abschloss. Allerdings zu zentral und direkt in die Arme von Torhüter André Moreira. 11. Minute: Akpoguma eilte mit gewaltigen Schritten die ganze rechte Außenbahn entlang, hatte schließlich das Auge für Selke in der Mitte. Der Bremer zog mit rechts ab, traf den Ball dabei aber nicht richtig, weswegen dieser hauchzart am linken Pfosten vorbei kullerte. In der 13. Minute hatten auch die Portugiesen eine Gelegenheit, doch einen schönen Steilpass auf Angreifer André Silva entschärfte Torwart Schnitzler mit einem beherzten wie rechtzeitigen Sprint.

    Kurz vor der Pause bricht der Bann


    [​IMG]
    Jubeltraube nach dem 1:0, dem Startschuss im Finale gegen Portugal.
    © Getty Images[​IMG]

    Doch alles in allem hatte die Defensive um Stark und den oftmals höchst aufmerkamen Kimmich die zaghaften wie seltenen Vorstöße der Südeuropäer unter Kontrolle. Und vorne? Da ging es nach einer kleinen Pause und einigen ungenauen Zuspielen wieder konsequenter zu. 30. Minute: Brandt fasste sich aus der Distanz ein Herz: Das Leder wurde dabei höchst unglücklich von Joao Nunes abgefälscht und rollte gegen die Laufrichtung von André Moreira ins rechte Toreck. Doch der Torhüter änderte gerade noch rechtzeitig den Laufweg und kratzte den Ball zur Ecke. Starke Parade! Nach einem knappen Stark-Kopfball nach einer Stendera-Ecke (32.) war der Bann dann aber gebrochen. Es folgte die absolut verdiente Führung, mit der es auch wenig später in die Katakomben ging: Öztunali spielte den durchstartenden wie im gesamten Spiel auffälligen Stendera an, der in der Nähe der Eckfahne halbhoch nach innen spielte. Dort eilte Mukhtar gekonnt vor Podstawski heran, stellte den Körper herein und staubte humorlos zum 1:0 ab (39.).


    Die ersten Minuten in den zweiten 45 Minuten verliefen zunächst ohne größere Highlights. Dann kamen zunächst wieder die Deutschen mehr besser rein: Torwart André Moreira musste gar zweimal eingreifen, entschärfte allerdings zunächst gut vor Selke und dann einen Schuss des Bremer Angreifers (49. und 51.). Nach kleineren wie häufiger auftretenden Unsauberkeiten in der Abwehr kamen die Südeuropäer immer besser rein, auch deswegen, weil sich die Elf von Coach Sousa einfach mehr zutraute. Das rief zwischenzeitlich auch mal Trainer Sorg auf den Plan, der an der Seitenlinie forsch mit den Armen ruderte.

    Das sorgte zunächst einmal für die nächste Chance der DFB-Elf: Nach einer Stendera-Ecke stieg Kempf stark hoch, verpasste den Einschlag allerdings hauchzart (58.). Dann wurde es hochspannend im deutschen Strafraum: Nach einem Querpass, der ohne Berührung durch den Fünfmeterraum schnellte, kam Marcos Lopes zum Abschluss hoch drei. Erst blockte Kimmich mit vollem Einsatz zweimal stark ab, dann warf sich noch Schnitzler beim finalen Schuss hinein. Die hochbrisante Situation konnte so gerade noch rechtzeitig entschärft werden (68.). Warum aber dennoch die Adlerträger das bessere Team waren, lag auch daran, dass die Sorg-Truppe viele zweite Bälle eroberten und das Leder sicher und oft durch die eigenen Reihen kreisen ließ. Ein starker Öztunali-Schuss, der knapp am Gehäuse vorbeistrich, unterstrich zudem auch den Offensivvorteil (70.).

    Portugal drückt

    In den letzten Zügen der Partie taten sich die Deutschen dann plötzlich schwer, Portugal drückte gewaltig und unterband jeden Vorstoß der Sorg-Elf. Den Südeuropäern fehlte aber der klare Abschluss. Stets wurde eher der zigste Querpass, als der stramme Schuss aus der Distanz oder der klare Sprint in den Strafraum. So hatten eher due Deutschen noch die Chancen zum 2:0 - unter anderem Joker Lohkemper, der frei vor Torwart André Moreira scheiterte (89.). Doch sei's drum - wenig später ertönte der Schlusspfiff und die deutsche U 19 ist dank Mukhtar nach 2008 wieder Europameister. Und das absolut hochverdient. Der Herthaner war natürlich der meist gesuchte Mann auf dem Feld - wie Götze nämlich war sein Tor letztendlich für den großen Erfolg verantwortlich.

    Herzlichen Glückwunsch dem Trainer, den Spielern mit den drei Herthanern Gersbeck, Syhre und Mukhtar
     
  8. Glückwunsch an die U19 ich hoffe Mukhtar hebt nicht ab denn auch ein gewisser Patrik Ebert hatte diesen Titel schon einmal.
     
    magix gefällt das.

Diese Seite empfehlen